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Die Novellierung des Bundesnaturschutzgesetzes vom April 2002 brachte zahlreiche Änderungen. Neu eingeführt wurden z.B. der Biotopverbund, der Entwicklungsgedanke im Flächenschutz und der Schutz von Meeresflächen in der ausschließlichen Wirtschaftszone. Neu gefasst wurde das Verhältnis von Naturschutz und Landwirtschaft. Die Mitwirkungs- und Beteiligungsrechte von Umweltverbänden wurden durch die Verankerung der Vereinsklage auf Bundes- und Länderebene gestärkt. Geändert wurden u.a. die Eingriffsregelung, die rechtlichen Vorgaben für die Landschaftsplanung und artenschutzrechtliche Regelungen. Das Werk enthält die vollständige Kommentierung des Bundesnaturschutzgesetzes und geht ausführlich auf die in der Novellierung enthaltenen Änderungen ein. Durch den interdisziplinären Ansatz in der Kommentierung wird eine inhaltliche Verknüpfung von Sach- und Rechtsfragen erreicht, so dass der Kommentar eine wertvolle Arbeitshilfe für die Praxis darstellt. Dem Kommentar liegt eine CD-ROM bei, auf der sich das neue und alte BNatSchG, die Landesnaturschutzgesetze sowie die BundesartenschutzVO, Vogelschutz- und FFH-Richtlinie befinden. (Klappentext) i Schumacher / Fischer-Hüftle, Kohlhammer Verlag (2010), ISBN 978-3-17-021257-2, gebunden, Maße: 245 mm x 165 mm x 60 mm, 2. Auflage.
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(Quelle: ESV.info) |
Das Naturschutzrecht ist weiterhin eine sehr dynamische und zugleich unübersichtliche Materie. Der neue Berliner Kommentar BNatSchG unterstützt Sie bei der Anwendung des geltenden Naturschutzrechts. Das Werk enthält eine vollständige Kommentierung des BNatSchG 2010; dabei werden die bisher ergangenen landesrechtlichen Regelungen ebenso berücksichtigt wie die europarechtlichen und umweltpolitischen Hintergründe. Für die Praxis besonders wichtige Materien wie die Eingriffsregelung und die FFH-Verträglichkeitsprüfung werden vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung ausführlich dargestellt. (www.ESV.info) i Herausgeber: Prof. Dr. jur. Walter Frenz, Prof. Dr. jur. Hans-Jürgen Müggenborg; Autor: Dr. jur. Markus Appel u.a.; Erich Schmidt Verlag (ESV).
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(Quelle: idur.de) |
Defizite und Möglichkeiten zur Effektivierung des Gesetzesvollzugs Dirk Berchter, 2007, 306 S., brosch., Nomos-Verlag Baden-Baden, ISBN 978-3-8329-2531-4. i Buchbesprechung von RA Tobis Kröll, Frankfurt a.M., in IDUR Recht der Natur-Schnellbrief 143 - Juli/August 2007!
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(Quelle: blv.de) |
Schnell kann der liebe Nachbar zum dauerhaften Feind werden, wenn Äste aus dessen Grundstück in den eigenen Garten ragen, die Frösche aus dem Teich zu laut quaken oder die Gartenfeste nebenan bis in die späte Nacht dauern. Häufig enden nachbarschaftliche Streitigkeiten rund um Garten und Grundstück vor Gericht. In seinem Buch "Gartenrecht für jedermann" erläutert RA Dr. Reinhold Kaub - Experte für Naturschutz und Rechtsfragen rund um den Garten - die aktuelle Rechtslage zu den häufigsten Streitfällen zwischen Gartenbesitzern. Der Ratgeber überzeugt dabei durch eine anschauliche und auch für juristische Laien erschließbare Darstellung. Das Buch enthält neben den jeweiligen Gesetzesgrundlagen für alle Bundesländer auch einschlägige Gerichtsurteile und Beispielfälle. (NATURSCHUTZ heute 2/06) i 152 S., 2 Grafiken, Broschur, blv Verlag, ISBN 3-405-16880-5.
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Der NABU-Bundesverband stellte im November 2008 die Studie vor; die Zusammenfassung steht als Download bereit. i Ausführungen im IDUR-Recht der Natur/Schnellbrief Nr. 151 Nov./Dez. 2008, S.137
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(Quelle: idur.de) |
Leitfaden für Bürgerinnen und Bürger Aus dem Verlagstext: "Das Umweltinformationsgesetz regelt und gewährt die Ausgestaltung eines Anspruchs des Bürgers auf Herausgabe von Informationen mit Umweltrelevanz. Dadurch wird wesentlich das Mitspracherecht in Umweltfragen gefördert.“ „Dieser Leitfaden will Ihnen Praxistipps für das Stellen von Anträgen nach dem Umweltinformationsgesetz geben und im Falle einer Ablehnung mögliche Vorgehensweisen aufzeigen. Dabei konzentriert sich der Leitfaden auf die elementaren Grundzüge des Umweltinformationsrechts und ist bewusst praxisnah gestaltet.“ (Quelle: IDUR-Schnellbrief 156 Sept./Okt.2009 (LNV intern) / Buchbesprechung/Literaturtipp) i M.Jänsch, F. Sperfeld, M. Zschiesche, UfU e.V. Berlin, Juni 2009-10-01, 58 S.
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(Quelle: dnr.de) |
Neues DNR-Sonderheft: Ihre Rechte in der EU-Umweltgesetzgebung - Ein Wegweiser Das Heft fasst alle wesentlichen Beteiligungsmöglichkeiten bei Umwelt-Gesetzgebungsprozessen auf europäischer Ebene zusammen. Aus dem Inhalt:
- EU-Umweltpolitik und -gesetzgebung
- Rechte der Bürger bei Verstößen
- Zugang zu behördlichen Umweltinformationen
- Bürger- und Verbändebeteiligung. (LNV-RdSchr.1/06) >>>
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(Quelle: idur.de) |
Grenzbäume, Laub, Samenflug, Baumschutz, Lärm, Gerüche, Einfriedung Streitigkeiten zwischen Nachbarn beschäftigen leider weiter ansteigend die ohnehin überlasteten deutschen Gerichte. Das neue RdN 64 klärt über die Rechtslage auf und gibt Hilfestellungen zur Streitbeilegung und -vermeidung. Es enthält zu allen beliebten Streitfällen die Grundsätze der rechtlichen Bearbeitung, wobei die wichtigsten Unterschiede der landesrechtlichen Regelungen erfasst sind sowie Rechtssprechungshinweise und –zitate. Behandelt werden Bäume, Sträucher und Hecken in Höhe, Grenzabstand, Beseitigungsanspruch, Rückschnitt und Schadensersatz, das Eindringen von Wurzeln, das Hinüberfallen von Früchten, der Laub- und Nadelfass, Samenflug und Ungeziefer, Gerüche und Lärm in seinen vielfältigen Ausprägungen, Lichtentzug, Einfriedung, Wegerecht und Verkehrssicherungspflichten etc. Es werden Hinweise und Empfehlungen für das Vorgehen bei nachbarschaftlichen Streitigkeiten und eine Vorlage für den Antrag auf Durchführung eines Schlichtungsverfahren gegeben. (LNV-RdSchr.3/05) i Hrsg. Juni 2005, RA Bettina Schütz, 44 S., Informationsdienst Umweltrecht e.V. im Selbstverlag; Bestellung bei IDUR e.V..
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Naturschutzgesetz Baden-Württemberg Kratsch/Schumacher Kommentar 2010. Loseblatt. 920 S. Im Kunststoffordner Kommunal- und Schul-Verlag ISBN 978-3-8293-0769-7
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(Quelle: lubw.baden-wuerttemberg.de) |
Die Broschüre ist kostenlos erhältlich bei der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg. >>> >> Service Publikationen >> Natur und Landschaft.
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(Quelle: idur.de) |
In Zusammenarbeit mit dem BUND hat der Informationsdienst Umweltrecht e.V. (IDUR) eine Broschüre zur Luftreinhaltung verfasst: Dirk Teßmer, Werner Reh, Rechtliche Handlungsmöglichkeiten zur Luftreinhaltung - Am Beispiel der Reduzierung der verkehrsbezogenen Feinstaubbelastung, BUND Bundesverband, Berlin 2005, 34 Seiten. Diese Broschüre kann sowohl beim IDUR als auch beim BUND erworben werden. (aus IDUR-Schnellbrief 134 Jan./Febr. 2006)
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Buchbesprechungen: 1) Sabine Schlacke/Christian Schrader/Thomas Bunge: Informationsrechte, Öffentlichkeitsbeteiligung und Rechtsschutz im Umweltrecht. Aarhus-Handbuch. Erich Schmidt Verlag, 2010. 2) Angela Schwerdtfeger: Der deutsche Verwaltungsrechtsschutz unter dem Einfluss der Aarhus-Konvention. Mohr Siebeck Verlag, 2010. 3) Felix Ekardt: Information, Partizipation, Rechtsschutz: Prozeduralisierung von Gerechtigkeit und Steuerung in der Europäischen Union – unter besonderer Berücksichtigung der Aarhus-Konvention. LIT Verlag, 2. erweiterte Auflage 2010. i Weitere Ausführungen von Prof. Dr. Felix Ekardt, LL.M., M.A. (Universität Rostock), im IDUR-Recht der Natur-Schnellbrief 164 – Januar/Februar 2011!
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(Quelle: uvp.de) |
Die 40-seitige DIN-A4-Broschüre erklärt für Außenstehende die Umweltverträglichkeitsprüfung. Weiterhin gibt es Kurzinfos zur Strategischen Umweltverträglichkeitsprüfung und zur Umweltprüfung in der Bauleitplanung. i UVP-Gesellschaft e.V. (Hrsg.): Umweltverträglichkeitsprüfung. Informationen für die interessierte Öffentlichkeit, 2006. Bestellung, Download (ca. 40 MB, red. Abbildungsauflösung.
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(Quelle: idur.de) |
Der Anspruch auf freien Zugang zu Umweltinformationen – Neuerungen im europäischen und deutschen Umweltinformationsrecht und Leitfaden für die Antragstellung von Rechtsanwältin Ursula Philipp-Gerlach. Durch das neue Umweltinformationsrecht soll vor allem die Arbeit von Umweltschützern erleichtert und somit mittelbar der Zustand der Natur und Umwelt nachhaltig verbessert bzw. wenigstens gesichert werden. Die Bearbeitung dieses Themas durch Rechtsanwalt Tobias Kroll erfolgt aus europa- und bundesrechtlicher Sicht, wobei die Diskrepanzen zwischen der Umweltinformationsrichtlinie (UIRL) und dem Umweltinformationsgesetz des Bundes (BUIG) erläutert werden. Die Abhandlung ist aber auch in Bezug auf Landesrecht bedeutsam und damit für den Umgang mit Landesbehörden und insbesondere mit Städten und Gemeinden von Interesse. (LNV-RdSchr.2/05) i Recht der Natur Sonderheft 63; 2004; 58 S., DIN A 4 - Informationsdienst Umweltrecht e.V. (IDUR) im Selbstverlag; Bestellung.
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