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Bücher, Karten, CD, DVD / Abfallwirtschaft/Luftreinhaltung
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Die Universität Stuttgart, Prof. Dr.-Ing. Martin Kranert vom Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft, hat eine aktuelle Studie zum Thema "Abfallentsorgung mit geringeren Lasten für Haushalte" vorgelegt, die laut UM wichtige Erkenntnisse für zukünftige Änderungen bei der Abfalleinsammlung beinhaltet. Danach könne es langfristig unter bestimmten Randbedingungen sinnvoll sein, die derzeit praktizierte Getrenntsammlung zu modifizieren, ohne jedoch zum Ein-Tonnensystem zurückzukehren. Die heute praktizierte getrennte Erfassung von nassen Bioabfällen und trockenen Wertstoffen wird als effizient angesehen. In der Studie wurden im Wesentlichen zwei Varianten untersucht. Einerseits eine trockene Wertstofftonne, d. h. Verpackungen aus dem Haushalt und stoffgleiche sonstige Abfälle werden in einer Tonne erfasst. Andererseits die Möglichkeit, die Wertstoffe des Gelben Sacks gemeinsam mit dem Restmüll einzusammeln und anschließend einer Sortierung zuzuführen. Danach werden alle stofflich und energetisch nutzbaren Wertstoffe aussortiert und verwertet, um das Ziel einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Abfallwirtschaft mit weitgehenden Verwertung der Abfälle besser zu verwirklichen. Dadurch könnten nicht nur die Restmüllmengen weiter gesenkt und Sekundärrohstoffe zurück gewonnen werden, sondern auch ein Beitrag zur Minderung der Klimagasemissionen geleistet werden. (LNV-RdSchr.2/06) i www.uvm.baden-wuerttemberg.de/ Rubrik 'Publikationen – Abfall- und Kreislaufwirtschaft – Abfallentsorgung mit geringeren Lasten für Haushalte (Heft 78)
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(Quelle: buchspektrum.de) |
Ausführliche Buchbesprechung von Rechtsanwalt Dirk Teßmer (Frankfurt) im IDUR-Schnellbrief Nr. 140 Jan./Febr. 2007. i Sellner / Reidt / Ohms, 3. Aufl., 2006, 311 S., Beck Juristischer Verlag, 52 Euro, ISBN 3-406-49649-0.
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Eine moderne Kreislaufwirtschaft gewinnt Ressourcen, schützt das Klima und die Umwelt - und ist gleichzeitig ein Paradebeispiel fur ökologisches Wirtschaften. Durch die nachhaltige Abfallpolitik hat sich die Entsorgungs- und Umwelttechnologie in den letzten 25 Jahren zu einem wichtigen Wirtschaftssektor in Deutschland entwickelt. Denn Unternehmen, die angepasste Abfalltechnologie herstellen und anwenden, sind international besonders erfolgreich und gerüstet fur die Leitmärkte der Zukunft. Die neue Broschüre des Bundesumweltministeriums gibt einen umfassenden Überblick über die Entwicklung, die Mechanismen und die Erfolge der modernen Abfallwirtschaft in Deutschland. (BMU-Newsletter 9/2011) mehr
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Studie des Umweltministeriums Nordrhein-Westfalen In dieser Studie wird erstmals der Zusammenhang zwischen Schadstoffbelastung im Körper und der Nähe zu Industrieanlagen nachgewiesen. Dazu wurden Mütter und Kinder aus Duisburg und Dortmund auf typische Krankheitsbilder und Schadstoffbelastungen untersucht. Die medizinische Befunde wurden dann mit dem Wohnort verglichen. Menschen, die in der Nähe von Industrieanlagen wohnen, leiden häufiger an Allergien und Atemwegserkrankungen, als weiter entfernt wohnende Personen. (LNV-RdSchr.1/05) >>>
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(Quelle: idur.de) |
Recht der Natur - Sonderheft 65 Rechtliche Ansatzpunkte gegen den neuen Boom bei Ersatzbrennstoffanlagen und bei der Mitverbrennung von Müll von Rechtsanwalt Thomas Rahner (Biebesheim). (IDUR-Recht der Natur - Schnellbrief Nr. 145/2007) i Das neue Sonderheft wird im Gegensatz zu den früheren Ausgaben nicht in gedruckter Form gegen Entgeld zu beziehen sein, sondern steht im Internet als PDF-Datei zum kostenlosen Download zur Verfügung.
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(Quelle: rasen-im-treibhaus.de) |
In seinem Buch „Rasen im Treibhaus“ zeigt Dr. Wolfgang Zängl auf, wie alle deutsche Bundesregierungen, unabhängig ihrer politischen Zusammensetzung, mit immer gleichen und teilweise irreführenden Behauptungen ein Tempolimit in Deutschland bis heute verhindert haben. Auch die derzeitige Große Koalition, so Zängl, führe Scheinargumente gegen eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf deutschen Autobahnen ins Feld: „Es gäbe auf 98 Prozent der deutschen Straßen bereits Geschwindigkeitsbeschränkungen“. Richtig ist, dass auf über der Hälfte aller Autobahnkilometer dauerhaft ohne Beschränkung gerast werden darf. Dabei könnten mindestens 40 Millionen Tonnen CO2 bis 2020 eingespart werden, wenn ein Tempolimit von 120 km/h sofort eingeführt würde. Buchautor Zängl kritisiert, dass sich die Bundesregierung mit ihrem Eintreten für mehr Klimaschutz in Europa völlig unglaubwürdig mache, solange Deutschland als einziges Industrieland weltweit ein Tempolimit verweigere. (LNV-RdSchr.2/07) >>>Buchveröffentlichung
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| Copyright © 2003 |
Letzte
Aktualisierung: 08.05.2012
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