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(Quelle: agw-bw.de] |
Zum 40-jährigen Bestehen hat die AGW ein neues Buch über den Wanderfalken und andere Felsbrüter sowie über die Arbeit der Vogelschützer herausgebracht. Ein Kapitel beleuchtet auch das Thema Klettern und Naturschutz in Baden-Württemberg und die Gemeinsame Erklärung von NABU und DAV. Das Buch kann auf der Website der AGW bestellt werden. (DAV-INFO 1/2006) Themen u.a.: Die AG Wanderfalkenschutz "Gestern, heute und morgen", "Einiges zum Uhu - aus der Sicht des Wanderfalken", "Die Wiederkehr des Kolkraben", "Die Bedeutung von Nisthilfen für den Populationsaufbau des Wanderfalken", "40 Jahre Naturschutzarbeit am Beispiel der Oberen Donau" (Website). i 40 Jahre Arbeitsgemeinschaft Wanderfalkenschutz, 150 S.
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"Schafstelze" © Hartmut Felgner |
...und anderer Wiesenvögel in Feuchtgründlandgebieten (141/2005) - Ergebnisse eines F+E-Vorhabens des BfN, durchgeführt vom Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. Ziel des F+E-Vorhabens war es, Beiträge zur Verbesserung des Wiesenvogelschutzes zu liefern. Die Forschungen gingen aber auch weit über die üblichen ornithologischen Naturschutzforschungen hinaus und bzogen säugetierkundliche sowie agrar-ökonomische Analysen mit ein. Wichtige Erkentnnisse über den Wachtelkönig, die Ökologie der Wiesenvögel insgesamt sowie über die Projektgebiete und ihre Bedeutung für den Naturschutz konnten gewonnen werden. Daraus ergeben sich neue Konzeptvorschläge für einen langfristig abgesicherten, effizienten Wiesenvogelschutz, der die Belange der Landwirtschaft angemessen berücksichtigt. (aus LfU - Fachdienst Naturschutz / Naturschutz-Info 2/2005; jetzt LUBW) i Bundesamt für Naturschutz (BfN); die Beiträge der Skripten sind auch in der Literaturdatenbank DNL zu finden.
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(Quelle: amazon.de) |
Neues zum Charaktervogel der Obstwiesen Den "Vogel des Jahres 2011" im Stromberg stellt ein neues Buch vor. Der Stromberg, seine Obstwiesen und der Gartenrotschwanz sind untrennbar miteinander verbunden. Neben Informationen zu Biologie, Verhalten und Lebensweise steht die aktuelle Bestandserfassungen im Stromberg im Vordergrund. Sie belegen die überregionale Bedeutung der Obstwiesen dieses Gebietes für den Gartenrotschwanz sind. Fotos und Luftaufnahmen dokumentieren die typische Stromberg-Landschaft. Tipps, wie man den Vogel am besten beobachten kann, runden das Buch von Stefan Bosch und Klaus Vowinkel ab. (LNV-Info 5/2011) i „Der Gartenrotschwanz im Stromberg - Charaktervogel der Obstwiesen“ BoD Verlag Norderstedt 2011, 56 Seiten und 44 Farbbilder, ISBN 9-783842 358133.
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(Quelle: shop.ulmer.de) |
Die europäischen Vögel lassen sich mit dem jetzt erschienenen Werk "Der große Vogelatlas" entdecken. Das mit 470 Farbfotos und mehr als 1300 Illustrationen prächtig bebilderte Buch enthält Porträts von mehr als 420 Arten und zeigt Vögel in der natürlichen Umgebung. Das Nachschlagewerk gibt außerdem Hinweise zur Bestimmung draußen beobachteter Vögel. (SWP 30.11.06 / HOF UND GARTEN / eb) i Dominic Couzens. 2006. 336 S., 470 Farbf., 1300 Farbabb., geb., ISBN 3-8001-4989-3.
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(Quelle: xfaweb.baden-wuerttemberg.de) |
Zu der Publikation "Der Wanderfalke in Deutschland" ist Band 2 erschienen. Im ersten Band ging es um Verbreitung, Bestand, Gefährdung und Schutz. Band 2 befasst sich mit den Themen: "Brutbiologie und Jahresablauf", "Beringungsergebnisse" sowie "Jagdverhalten und Ernährung". Hinzu kommen verschiedene Kurzbeiträge sowie eine umfangreiche Literaturschau zum Wanderfalken. i Dieter Rockenbauch (2002): Der Wanderfalke in Deutschland und umliegenden Gebieten, Band 2. 1043 S., 50 Abbildungen, 45 Tabellen, 122 Farbfotos. Verlag Christine Hölzinger, Ludwigsburg, ISBN 3-00-010385-6.
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"Neuntöter" © Hartmut Felgner |
Mehrere tausend Einzelbeobachtungen und Untersuchungsdaten wurden für die Dokumentation über die Vögel des Landkreises Göppingen ausgewertet. Daraus entstand ein umfassendes Bild der Vogelfauna, welche zugleich Indikator für den Zustand unserer Umwelt ist. Über 240 Vogelarten, welche im Landkreis Göppingen als Brutvogel, Durchzügler oder Wintergast bislang nachgewiesen wurden, werden unter lokalen Gesichtspunkten behandelt. Dargestellt werden neben Habitat, Brutverbreitung, jahreszeitlichem Auftreten und lokaler Ringfunde insbesondere die Bestandsentwicklung der einzelnen Arten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Eine allgemeine Beschreibung des Naturraumes und der wichtigsten Biotope sowie der ornithologisch bedeutsamen Gebiete ergänzen die Lokalavifauna. i Wolfgang Lissak (2003): Die Vögel des Landkreises Göppingen, ca. 500 S., ca. 30 Farb- und ca. 100 S/W-Abbildungen, davon rd. 50 Verbreitungskarten, ISBN 0177-5456 (Ornithologische Jahreshefte für BW, Band 19, Heft 1, Mai 2003), Herausgeber: Ornithologische Arbeitsgemeinschaft Landkreis Göppingen im NABU - Kreisverband Göppingen (zu beziehen bei den NABU-Gruppen im Landkreis und dem Städtischen Naturkundlichen Museum in Göppingen-Jebenhausen), W.Lissak@naturschutzzentrum-schopfloch.de.
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(Quelle: storchenhof-loburg.info) |
Zugvögel sind, wie die Jahreszeiten, ein alljährlich sich wiederholendes Symbol für den Kreislauf der Natur. Nicht nur seit dem Kinoerfolg von „Nomaden der Lüfte“ wünschen sich Menschen einmal diese einmalige Reise mitverfolgen zu können und die Welt mit den Augen der Vögel zu sehen. 11000 km fliegen die Weißstörche der Sonne entgegen bis in ihr afrikanisches Winterquartier. „Prinzesschen und der Traum vom Fliegen“,- ein ZDF-Team begleitete die Störchin und hat atemberaubende Bilder aufgenommen – zum Teil mit Spezialkameras direkt vom Rücken der Störche oder aus Ultraleichtflugzeugen. Menschen leben dort, wo sich die Störche zur Rast niederlassen, und warten oft schon sehnsüchtig auf die Vögel. Über Staats-, Völker- und Religionsgrenzen hinweg schlagen die Störche Brücken, die sich sonst kaum öffnen. Eine Reise durch 11 Länder und über drei Kontinente,- eine einzigartige Reise-Reportage! Die DVD kann man online auch beim [Storchenhof Loburg][www.storchenhof-loburg.info] bestellen. Der Verkaufserlös kommt so direkt dem Weißstorchschutz zugute. i ZDF (Hg.): DVD mit 90 Min. Laufzeit, Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Bildformat: 16:9.
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"Kiebitz" © Hartmut Felgner
Der NABU hat Praxistipps für Landwirte zum Schutz zahlreicher Feldvogelarten produziert. Im Vergleich zu anderen Vogelgemeinschaften leiden viele Vögel der Agrarlandschaften unter besonders starken Bestandsrückgängen. In einigen Teilen Deutschlands sind früher häufige Arten wie Rebhuhn, Kiebitz und Feldlerche fast verschwunden. Daher ist es dringend erforderlich, konkrete Maßnahmen in unserer Kulturlandschaft zu ergreifen, um die negativen Bestandstrends rückgängig zu machen. Der NABU gibt Tipps zur naturverträglichen Pflege und Entwicklung von Acker- und Grünlandflächen sowie Brachen, Hecken und Wegrändern. Außerdem werden konstengünstige Maßnahmen zum Schutz der jeweiligen Vogelarten vorgeschlagen. (NATURSCHUTZ heute 2/07) i Die 12-seitige Broschüre plus darin eingefügter acht jeweils doppelseitiger Porträts wichtiger Feldvögel mit Schutztipps gibt es beim NABU-Naturshop; kostenloser Download.
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"Auerhahn" © Hartmut Felgner |
Das Motto des Statuskolloquiums "Menschen für Raufußhühner - Gemeinsame Ziele trotz unterschiedlicher Interessen" spiegelte sich auch in der Abschlussdiskussion wieder. Bei den 120 Teilnehmern bestand große Einigkeit darin, dass die Bemühungen um die Raufußhühner zwar schon zahlreiche Früchte getragen haben, dass aber das Ziel stabile Populationen von Auer- und Haselhuhn bei weitem noch nicht erreicht ist. Daher war man sich auch schnell einig, dass die Bemühungen um die Raufußhühner fortgesetzt werden müssen und unter dem Dach der 1995 initiierten Arbeitsgruppe Raufußhühner (AGR) weiterhin gut aufgehoben sind. Die unterschiedlichen Interessen zeigten sich in der Diskussion vor allem darin, dass für die einen das Vorgehen in der Umsetzung viel zu zaghaft und kompromissgeprägt (z. B. Wegebau, Zaunbau) ist, während für die anderen der Schutz von Raufußhühnern viel stärker in die allgemeinen Ziele der Waldwirtschaft eingeordnet werden sollte. Dieses Spannungsfeld zwischen "zu wenig" und "zu viel" für die Raufußhühner zu tun, wird sicher die künftige Arbeit der AGR prägen. (LUBW-Naturschutz-Info 2+3/2006) Bezug über Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt BW.
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(Quelle: storchenhof-loburg.info) |
Prinzesschens Weltreise Wer wünschte sich nicht, einmal stiller Begleiter der Zugvögel zu sein und die Welt mit ihren Augen zu sehen. In enger Zusammenarbeit mit dem Storchenhof in Loburg, der durch seine Grundlagenforschung maßgebliche Erkenntnisse für die Flugrouten der Weißstörche erarbeitet hat, hatte das ZDF nun die Möglichkeit, eine Gruppe Störche zu begleiten. Über Stock und Stein, am Boden und in der Luft verfolgten zwei Teams die Störchin Prinzesschen und ihre Artgenossen vom Abflug bis in den tiefen Süden Afrikas. Wer die TV-Ausstrahlung im Mai verpasst hat, kann sich Prinzesschens Abenteuer nun auf DVD anschauen. Passend dazu gibt es ein spannend geschriebenes und reich bebildertes Buch, das auch ohne Film besten Naturgenuss bietet. DVD und Buch kann man online auch beim Storchenhof Loburg bestellen. Der Verkaufserlös kommt so direkt dem Weißstorchschutz zugute. (NATURSCHUTZ heute 3/2006) i Volker Schmidt & Katja Schupp; 156 S. Kosmos 2006, ISBN 3-783440-10665-5.
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(Quelle: lubw.baden-wuerttemberg.de) |
Die Rote Liste der Brutvogelarten Baden-Württembergs ist in ihrer 5. Fassung erschienen, nachdem die vorherige Fassung aus dem Jahre 1996 nicht mehr der aktuellen Bestandssituation vieler unserer Vogelarten entsprach. So wertvoll dieses Instrument also ist, so bedauerlich ist die Tatsache, dass die Beurteilungen der Vogelbestände und deren Gefährdungen bereits über drei Jahre alt sind (Stand: 31. Dezember 2004!) und unnötig lange in der LUBW lagen, bevor sie gedruckt wurden. Offenbar fehlt es hier an ausreichend Personalausstattung und Finanzkraft. (LNV-RdSchr.1/08) Bezug >> Service Publikationen >> Natur und Landschaft.
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(Quelle: deutschewildtierstiftung.de) |
Literaturtipp: „Das Buch ist nicht nur ein faszinierender Bildband über den scheuen Schreiadler, sondern auch ein Hilferuf für unsere bedrohteste Greifvogelart“, sagt Hilmar Freiherr von Münchhausen, Geschäftsführer der Deutschen Wildtier Stiftung. „Schreiadler – Vogel ohne Lebensraum“ ist im Hinstorff Verlag erschienen und nun im Handel erhältlich. Autor ist der Schreiadler-Experte Peter Wernicke. (E-Newsletter 02/09 der Deutschen Wildtier Stiftung) >>>
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(Quelle: deutschewildtierstiftung.de) |
Unter dem Titel "Der Schwarzspecht - Indikator intakter Waldökosysteme?" veranstaltete die Deutsche Wildtier Stiftung zusammen mit dem Saarländischen Zentrum für Biodokumentation vom 5. bis 6. November 2004 ihr erstes Schwarzspechtsymposium. Alle Vorträge der Veranstaltung und die Ergebnisse der Abschlussdiskussion wurden in dem ca. 300 Seiten umfassenden Tagungsband zusammengestellt. Der Tagungsband kann bei der Deutschen Wildtier Stiftung bestellt werden. (aus Newsletter "aktuell" 02/2005 21.6.05)
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(Quelle: Deutsche Wildtier Stiftung) |
Neben der praktischen Arbeit im Naturpark Nossentiner / Schwinzer Heide haben wir im Projekt eine Umweltbildungsmappe, eine Wanderausstellung und eine Broschüre mit Empfehlungen zum Höhlenbaumschutz für die Forstwirtschaft entwickelt. Alle drei Produkte können direkt über die Deutsche Wildtier Stiftung bezogen werden. Die Broschüre zum Höhlenbaumschutz können Sie inklusive eines laminierten Einlegers unter www.wildtiershop.de bestellen. i Andreas Kinser / Forst- und Jagdpolitik; Deutsche Wildtier Stiftung, Billbrookdeich 216, 22113 Hamburg.
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(Quelle: lindemanns.de) |
Kraniche gehören zu den eindrucksvollsten Zugvögeln Mitteleuropas. Sie sind immer in großen Schwärmen unterwegs und bilden in seenreichen Gebieten und Mooren ihre Kolonien. Der Naturfotograf Willi Rolfes hat fünf davon in Norddeutschland und Südschweden aufgesucht und in eindrucksvollen Langzeitstudien das Leben der Kraniche dokumentiert: Die Diepholzer Moorniederung in Niedersachsen, der Hornborga See in Südschweden, die Langenhägener Seewiesen in Mecklenburg, der Schaalsee zwischen Schleswig-Holstein und Mecklenburg und die Rügen-Bock-Region in Vorpommern. In seinen hervorragenden Naturfotografien charakterisiert Willi Rolfes den Lebensraum der Tiere und zeigt das Verhalten der Vögel in eindrucksvollen Aufnahmen. Die Texte des Biologen Hartmut Elsner (Rolfes und Elsner arbeiten oft als Team zusammen) erkären das Verhalten und beschreiben die Abläufe im Leben der Kraniche. (H.Lindemanns Buchhandlung) i Willi Rolfes. Mit erläuternden Texten des Biologen Hartmut Elsner. 120 S. mit 150 Farbfotos, 23 x 28 cm, Steinfurt 2006, geb.; Bestell-Nr.91019R.
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Die Schweizerische Vogelwarte Sempach hat den ersten umfassenden Leitfaden zum Thema Vögel, Glas und Licht im deutschsprachigen Raum herausgeben können. Dies war möglich dank enger Zusammenarbeit mit dem Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz, der Wiener Umweltanwaltschaft und diversen weiteren Partnern von der Glasindustrie bis zu Tierschutzorganisationen. Die Broschüre zeigt auf 52 Seiten, wo die möglichen Gefahrenstellen liegen und illustriert mit einer Fülle von Beispielen, wie kritische Bereiche vogelfreundlich geplant und mit welchen Massnahmen Fallen nachträglich noch entschärft werden können. (Quellen: LNV-RdSchr.1/09 + www.vogelglas.info) » Leitfaden downloaden (PDF 7.32 MB)
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(Quelle: amazon.de) |
In diesem Buch (106 Seiten, Drw-Verlag; ISBN-10: 3765085073) werden die verschiedenen Landschaften in Baden-Württemberg und die Vögel, die in ihnen leben, ausführlich beschrieben. Herausragende Fotos erlauben Einblicke in das Vogelleben, das dem Betrachter sonst meist verschlossen bleibt. Die Autoren: Dr. Klaus Ruge ist Biologe und leitete viele Jahre die Vogelschutzwarte BW. Er ist der Vorsitzende des Bundesverbands Wissenschaflicher Vogelschutz; Dr. Peter Havelka ist ebenfalls Biologe und forscht heute am Staatlichen Museum für Naturkunde in Karlsruhe; Caroline Heidinger ist Geographin und Biologin; sie publiziert zu Umweltthemen; Reiner Steinmetz ist Fotograf und war ebenfalls Mitarbeiter der Vogelschutzwarte. (LNV-RdSchr.2/09)
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Eulen wurden in den vergangenen Jahrhunderten erbarmungslos verfolgt. Zum einen stellten sie für den Jäger einen vermeintlichen Konkurrenten dar, zum anderen rankten sich um die geheimnisvollen nachtaktiven Vögel viele Mythen - so galten sie als Unheilsverkünder und Totenvögel. In Deutschland gibt es zehn verschiedenene Eulenarten, von denen einige zu den stark gefährdeten Vogelarten gehören, wie z.B. der Steinkauz. Ihre Lebensräume - offene Moore und dichter Wald - nehmen ab. Auch finden sie durch die veränderte Landschaftsnutzung nicht mehr ausreichend Nahrung oder geeignete Nistplätze. Die Broschüre stellt die verschiedenen Eulenarten vor, zeigt wie ihnen geholfen werden kann und nennt weitere Informationsmöglichkeiten. Die Broschüre kann kostenlos bezogen werden beim Bundesministerium für Umwelt, Referat Öffentlichkeitsarbeit, service@bmu.bund.de, www.bmu.de) (aus LfU - Fachdienst Naturschutz / Naturschutz-Info 2/2005; jetzt (LUBW)
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