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Aktuelles (Fachgebiete) / Natur & Arten / Kurzinfo Artenschutz (BfN) / Wildkatzen/Kaiserstuhl (SWP7.3.07) / Forschungsergebnisse (PIRSCH6/09)
 

Forschungsergebnisse bestätigendie Rückkehr der Wildkatzen




© Hartmut Felgner


Bereits 2006 und 2007 wurden zwei am Kaiserstuhl überfahrene Katzen als Wildkatzen identifiziert. Die Untersuchungen der Forstlichen Versuchsanstalt (FVA) zum Nachweis von Wildkatzenvorkommen erfolgten dabei mit der "Baldrian-Lochstockmethode". Sämtliche Untersuchaungen wurden eng mit der örtlichen Jägerschaft und ehrenamtlichen Helfern des BUND koordiniert. Mit dem Generalwildwegeplan des Landes BW und dem bundesweiten "Rettungsnetz Wildkatze" des BUND liegen nun wichtige Grundlagen vor. "Ziel dieser Planung ist es, Lebensräume von Wildtieren wie der Wildkatze großräumig zu vernetzen. Diese Planungen werden auch im Generalverkehrswegeplan berücksichtigt", betonte der Minister für Ernährung und Ländlichen Raum, Peter Hauk. Die BUND-Landesvorsitzende Dr. Brigitte Dahlbender forderte für die potimale Umsetzung der Vernetzungspläne sowie zum Schutz von Wildkatzen u.a. Arten finanzielle Unterstützung der Landesregierung. (Auszug PIRSCH 6/09 / PM)

Wildkatzen auch in der Ortenau: Genetische Analyse weist zwei Tiere in den Rheinauen bei Lahr aus. Mindestens zwei Wildkatzen leben in den Rheinauen bei Lahr. Dieser Nachweis gelang der Wildforschungsstelle Aulendorf mit Haarproben. (Auszug SWP 12.5.09 / Südwestumschau / PETRA WALHEIM)

>PM Wildkatzennachweise BW vom 1.11.10






 
 
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Letzte Aktualisierung: 08.05.2012