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Aktuelles (Fachgebiete) / Natur & Arten / Kurzinfo (BfN) / Bär, Elch, Luchs, Wisent, Wolf (BMU7/06) / Bär (SWP18.4.09) / Bärenpark (SWP10.11.09)
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© Hartmut Felgner |
Asyl für Brunos Mutter
EU und das Land finanzieren Tierschutz-Projekt im Nordschwarzwald mit - Nach fünf Jahren des Wartens, Hoffens und Bangens beginnen im Nordschwarzwald die Bauarbeiten für den ersten alternativen Bärenpark des Landes. In ihm sollen alte und misshandelte Bären ihren Platz finden. Bad Rippoldsau-Schapbach. Vor gut einem Jahr war nicht klar, ob es den Bärenpark im Wolfstal bei Bad Rippoldsau-Schapbach (Kreis Freudenstadt) je geben wird. Bürgermeister Bernhard Waidele hatte Fördergeld aus einem EU-Strukturförderprogramm beantragt - und es sah zunächst nicht gut aus. Doch nun kann es losgehen: Vor wenigen Tagen bekam er den Förderbescheid des Regierungspräsidiums Karlsruhe auf den Tisch. Die EU und das Land fördern den Park mit 450 000 Euro. Insgesamt soll das Projekt 1,7 Millionen Euro kosten. Es umfasst eine sieben Hektar große Freianlage, in der alte und misshandelte Bären aus Zirkussen oder Privatzoos möglichst artgerecht leben sollen. Wölfe sollen ihnen Gesellschaft leisten und die verstörten Bären dazu bringen, ihre Instinkte wieder zu entwickeln. Während der Bärenpark umgesetzt wird, befindet sich ein touristisches Gesamtkonzept für ein "Tal der Tiere" noch in der Planung. Dieses soll sich von Freudenstadt-Kniebis bis nach Wolfach im Kinzigtal erstrecken, das Tierschutz-Projekt "Alternativer Bärenpark" soll eine Hauptrolle spielen. Hinzu kommt ein "Haus der Tiere" mit Streichelzoo und Besuchs-Ställen, mehreren Erlebniswegen und Informationsstationen sowie einem Radweg. (Auszug SWP 10.11.09 / Südwestumschau / PETRA WALHEIM)
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Letzte
Aktualisierung: 31.01.2012
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