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© Hartmut Felgner (Vergrößern: Foto anklicken)
Bär Bruno Keine weiteren Braunbären Über den Umgang mit Bären|Managementplan Wölfe und Bären als Therapie-Gruppe Zu Ehren des Teddybären
i Der Braunbär ist die am weitesten verbreitete Bärenart. Die Tiere leben in Nordamerika, Europa und Asien. Der weltweite Bestand wird auf etwa 200 000 Tiere geschätzt - in Europa gibt es zwischen 50 000 und 55 000. Die Braunbären, die in Europa vorkommen, werden zwischen 1,50 und 2,80 Meter lang und haben eine Schulterhöhe von 0,90 bis 1,50 Meter. Männliche Tiere bringen zwischen 140 und 320 Kilogramm auf die Waage, die Weibchen wiegen zwischen 100 und 200 Kilo. Braunbären leben als Einzelgänger und sind meist dämmerungs- und nachtaktiv. Zur Zeit des größten Nahrungsbedarfs, im Frühling und Herbst, sind sie aber auch tagsüber auf Nahrungssuche. Sie sind Allesfresser und ernähren sich sowohl von Beeren, Gräsern, Kräutern, Blüten, Wurzeln, Nüssen und Pilzen als auch von Insekten, Vögeln und Nagetieren. Gewöhnlich sind die Tiere ruhig und gemütlich, aber sie können bis zu 60 Stundenkilometer schnell rennen. Zum ersten Mal seit 171 Jahren wanderte im Mai 2006 ein Braunbär nach Deutschland ein. (Quelle: SWP 18.4.09 / Blick in die Welt; Schon gewusst?)
i Artikel "Brunos verquere Welt" von Wolf Hockenjos und "Problembären, Problemmenschen" von Prof. Dr. Anhtal Festetlcs in ÖKO JAGD 4/2006! Artikel "Generation 50+" von Luca Corlatti, Peter Matjasik und Dr. Christine Miller in PIRSCH 7/2009 / Wildkunde S.40ff!
i Große Herausforderung: Teilnehmer am "Alpinen Bärenworkshop" in Liechtenstein beziehen Stellung zur Rückkehr des Großräubers (PIRSCH 12/2007 S.12)
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